Pardot bietet standardmäßig zwei Kanäle zum Verfolgen von Lead-Quellen: Pardot-Kampagnen und das Feld "Quelle". Bei Pardot-Kampagnen handelt es sich um thematische Kontaktpunkte, die automatisch den ersten Kontakt eines potenziellen Kunden mit Ihren Pardot-Datenbeständen verfolgen. Das Feld "Quelle" wird oft durch manuelle Aktualisierungen an CRM-Datensätzen oder durch Google Analytics-UTM-Parameter (in Accounts mit einem Google Analytics-Konnektor) festgelegt. In einigen Szenarien kann es auch automatisch von Pardot ausgefüllt werden.
– Erfahren Sie, wann Sie Pardot-Kampagnen oder Lead-Quellen verwendet sollten.
Pardot füllt das Feld "Quelle" anhand des verweisenden URL des potenziellen Kunden automatisch aus. Beim verweisenden URL handelt es sich um die Seite, auf der sich der Besucher befand, bevor er zum ersten Mal eine Seite mit einem Pardot-Verfolgungscode besucht hat.
– Erfahren Sie, wie das Feld "Quelle" eines potenziellen Kunden ausgefüllt wird.
Manchmal erhält Pardot die verweisenden Informationen nicht, die zum automatischen Ausfüllen des Felds "Quelle" benötigt werden. In solchen Szenarien bleibt das Feld "Quelle" leer.
– Erfahren Sie, warum das Feld "Quelle" möglicherweise leer ist.
Wenn Sie UTM-Parameter zum Ausfüllen des Quellfelds von Google Analytics verwenden, wird dadurch auch das Standardfeld "Quelle" in Pardot ausgefüllt. Pardot sucht nach dem Parameter "utm_source", um den entsprechenden Wert zu finden.
Wenn Sie den Google Analytics-Konnektor in Ihrem Pardot-Account aktiviert haben, wird der Wert für "Quelle" von Pardot auch in einem Abschnitt für den Datensatz des potenziellen Kunden mit dem Namen "Google Analytics" angezeigt. Es werden auch vier weitere Parameter erfasst: Kampagnenname, Medium, Inhalt und Begriff. Es muss unbedingt beachtet werden, dass diese Werte nur für potenzielle Kunden ausgefüllt werden, die von einem Google Analytics-Link mit Tags stammen. Wenn ein vorhandener potenzieller Kunde auf einen Link mit Tags klickt, werden diese Werte nicht ausgefüllt.
– Überlegungen zum Verwenden des Google Analytics-Konnektors.
Ja. Sie können Ihre eigenen URL-Parameter verwenden, um das Feld "Quelle" mit beliebigen benutzerdefinierten Werten Ihrer Wahl auszufüllen. Hängen Sie den Wert am Ende Ihres verweisenden URL wie folgt an: http://www.yoururl.com?utm_source=SourceValue
Ja. Sie können Werte mithilfe von Importen, Automatisierungsregeln, Vervollständigungsaktionen, Segmentierungsregeln und Engagement-Programmen aktualisieren. Sie können die Datensätze von potenziellen Kunden auch manuell bearbeiten oder das Feld "Lead-Quelle" im zugehörigen Lead in Salesforce ausfüllen.
Es gibt einige häufige Gründe, warum dies auftreten kann.
1. Ist ein Pardot-Verfolgungscode auf Ihrer Website und in anderen Datenbeständen der Lead-Generierung vorhanden? Falls nicht, implementieren Sie einen Pardot-Verfolgungscode.
– Weitere Infos
2. Weist der verweisende URL des potenziellen Kunden HTTPS auf? Falls ja, stellen Sie sicher, dass Ihre Pardot-Tracker-Domäne auch SSL-fähig ist. Falls nicht, können die Verweiserinformationen verloren gehen, wenn ein potenzieller Kunde von einer HTTPS-Site an eine HTTP-Site übertragen wird.
– Erfahren Sie, wie Sie SSL zum Verwenden einer HTTPS-Tracker-Domäne aktivieren.
3. Wenn Sie den Google Analytics-Konnektor verwenden, stellen Sie sicher, dass die automatische Tag-Kennzeichnung in Google Analytics deaktiviert ist. Wenn die automatische Tag-Kennzeichnung aktiviert ist, kompiliert Google Informationen in einem gclid-Parameter, den Pardot nicht lesen kann.
– Weitere Informationen finden Sie hier.
4. Werden potenzielle Kunden über ein Pardot-iframe-Formular konvertiert? Falls ja, müssen Sie möglicherweise weitere Schritte ausführen, um benutzerdefinierte Quellparameter vom Browser an den iframe zu übergeben. Hinweis: Möglicherweise benötigen Sie Hilfe von einem Webentwickler.
– Weitere Informationen finden Sie hier.
5. Werden potenzielle Kunden über einen Pardot-Formular-Handler konvertiert? Falls ja, überprüfen Sie mit Ihrem Webentwickler, ob das Formular einen browserseitigen Post oder einen serverseitigen Post sendet. Wenn Sie einen serverseitigen Post senden, müssen Sie weitere Schritte ausführen, um sicherzustellen, dass die Verfolgung von potenziellen Kunden ordnungsgemäß funktioniert.
– Weitere Informationen finden Sie hier.
Es kann sein, dass der Pardot-Verfolgungscode nur Millisekunden nach dem Laden Ihres Formulars oder Ihrer Zielseite geladen wird. Wenn dies auftritt, nimmt Pardot an, dass das Formular oder die Zielseite den ersten Kontaktpunkt des potenziellen Kunden darstellt, und verwirft den ursprünglichen Quellwert. Einige Kunden haben dies erfolgreich behoben, indem erzwungen wurde, dass der Pardot-Verfolgungscode vor anderen Elementen auf der Seite geladen wird. Der Code ist standardmäßig asynchron. Mit einigen Aktualisierungen können Sie jedoch sicherstellen, dass der Code vor allen anderen Elementen geladen wird.
Hinweis: Pardot kann Sie bei der Implementierung oder Fehlerbehebung von benutzerdefiniertem Code nicht unterstützen. Wenden Sie sich an Ihren Webentwickler, bevor Sie Änderungen vornehmen und nach eigenem Ermessen fortfahren.
So erzwingen Sie, dass das Pardot-Verfolgungsskript als Erstes auf Ihrer Seite geladen wird:
1. Suchen Sie Ihr vorhandenes Verfolgungsskript.
2. Notieren Sie sich die numerischen Werte für piAId und piCId. Sie sehen im Skript wie folgt aus:
piAId = '012345';
piCId = '012345';
3. Wenn Ihre Website auf HTTP basiert, ersetzen Sie Ihr vorhandenes Verfolgungsskript durch dieses. Ersetzen Sie die x-Werte durch Ihre eindeutigen Werte für "piAId" und "piCId".
<script type="text/javascript">
piAId = 'XXX';
piCId = 'XXX';
</script>
<script type="text/javascript" src="http://cdn.pardot.com/pd.js"></script>
Wenn Ihre Website auf HTTPS basiert, ersetzen Sie Ihr vorhandenes Verfolgungsskript durch dieses. Ersetzen Sie die x-Werte durch Ihre eindeutigen Werte für "piAId" und "piCId".
<script type="text/javascript">
piAId = 'XXX';
piCId = 'XXX';
</script>
<script type="text/javascript" src="https://pi.pardot.com/pd.js"></script>
Hinweis: Der Wert für "AId" bestimmt Ihren Pardot-Account und der Wert für "piCId" bestimmt die spezielle Kampagne, die diesem Verfolgungsskript zugeordnet ist.
000384774

We use three kinds of cookies on our websites: required, functional, and advertising. You can choose whether functional and advertising cookies apply. Click on the different cookie categories to find out more about each category and to change the default settings.
Privacy Statement
Required cookies are necessary for basic website functionality. Some examples include: session cookies needed to transmit the website, authentication cookies, and security cookies.
Functional cookies enhance functions, performance, and services on the website. Some examples include: cookies used to analyze site traffic, cookies used for market research, and cookies used to display advertising that is not directed to a particular individual.
Advertising cookies track activity across websites in order to understand a viewer’s interests, and direct them specific marketing. Some examples include: cookies used for remarketing, or interest-based advertising.