Die meisten Unternehmen überwachen eingehende E-Mails und den Datenverkehr aus dem Internet, indem sie nicht vertrauenswürdige Netzwerkadressen filtern.
Wenn ein einzelner Benutzer keine E-Mails von Salesforce erhält, ist es weniger wahrscheinlich, dass dieses Problem mit der IP-Positivliste zusammenhängt. Wenn IP-Adressen blockiert oder gefiltert werden, treten bei mehreren Benutzern Probleme beim Empfang von E-Mails aus der Salesforce-Anwendung auf.
Eine vollständige Liste der IP-Adressbereiche finden Sie unter Welche IP-Adressen von Salesforce müssen auf die Positivliste gesetzt werden?
Salesforce empfiehlt die Verwendung von DKIM und SPF anstelle von Positivlisten, da es sich hierbei um zuverlässige Mechanismen handelt, die eine Positivliste und die damit verbundenen Herausforderungen überflüssig machen:
SPF ist ein einfaches E-Mail-Validierungssystem, das entwickelt wurde, um E-Mail-Spoofing durch ein Verfahren zu erkennen, mit dem überprüft werden kann, welche Anbieter in Ihrem Namen E-Mails versenden dürfen. Es zielt auch darauf ab, Spam und Betrug zu reduzieren, indem es Benutzern erschwert, ihre Identität zu verbergen. Genauere Informationen dazu finden Sie unter Sender Policy Framework und Salesforce SPF-Datensätze.
Wenn Sie einen DKIM-Schlüssel erstellen, veröffentlicht Salesforce den TXT-Datensatz, der Ihren öffentlichen Schlüssel enthält, in DNS. Außerdem werden Schlüssel automatisch rotiert, um das Risiko zu reduzieren, dass Schlüssel durch Dritte kompromittiert werden. Genauere Informationen dazu finden Sie unter Erstellen von DKIM-Schlüsseln.
Gelegentlich kann es vorkommen, dass E-Mails an den Junk- oder Spamordner des Benutzers gesendet werden. Die Benutzer können diese E-Mail eigenständig oder mithilfe ihres IT-Teams auf die Positivliste setzen, um sicherzustellen, dass sie sie in ihrem Posteingangsordner erhalten.
Sehen Sie sich immer zuerst die E-Mail-Adresse an und vergewissern Sie sich, dass sie richtig geschrieben ist. Vergewissern Sie sich auch, dass anstelle von Punkten oder Leerzeichen am Anfang der E-Mail-Adressen keine Kommas verwendet wurden.
Bevor Sie Änderungen an Ihrer Salesforce-Organisation oder an Ihrem Unternehmensnetzwerk vornehmen, testen Sie die Zustellbarkeit der über Salesforce gesendeten E-Mails, um festzustellen, wie viele E-Mails in Ihrem Posteingang landen.
Dieser Test soll Ihnen eine Vorstellung davon vermitteln, ob etwas blockiert wird oder nicht, da abhängig von Ihrer Instanz mehrere E-Mails von Salesforce-IP-Adressen versendet werden.
Ihr Salesforce-Systemadministrator kann Zustellbarkeitseinstellungen für über Salesforce gesendete E-Mails konfigurieren, um die Zustellbarkeit von E-Mails, die aus Ihrer Organisation gesendet werden, zu verbessern.
Während dieses Vorgangs kann Ihr Administrator eine der folgenden Optionen wählen:
Beispiel: Wenn Ihr Administrator diese Einstellungen in Ihrer Organisation mit "Kein Zugriff" konfiguriert hat, werden E-Mails von Ihrer Organisation eingeschränkt. Zur Behebung dieses Problems muss einer Ihrer Salesforce-Administratoren die ausgewählten Optionen für die "Zustellbarkeit" zu Nur System-E-Mails oder Alle E-Mails ändern.
Eine schrittweise Anleitung finden Sie im Salesforce-Support-Video Configuring the Email Deliverability of Your Org (Konfigurieren der E-Mail-Zustellbarkeit Ihrer Organisation) auf YouTube.
Wenn Sie die E-Mail-Weiterleitung aktiviert und die Schritte zum Konfigurieren der E-Mail-Weiterleitung ausgeführt haben, stellt der Salesforce-E-Mail-Server alle ausgehenden E-Mails an Ihren E-Mail-Server zu, der diese wiederum an die endgültigen Empfänger zustellt. Da Ihr Server die endgültige Zustellung vornimmt, steht die Legitimität der Kommunikation außer Frage.
Sobald unser Salesforce-MTA eine Verbindung zu Ihrem MTA (Mailserver) herstellt und eine Authentifizierung vornimmt, ist die Kommunikation sicher. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass Sie nach Inhalten filtern, Fußzeilen hinzufügen und eine Kopie aller ausgehenden E-Mails aufbewahren können.
Diese Option erfordert eine Abstimmung mit Ihrem IT-Team, da dieses Änderungen an Ihrem E-Mail-Server vornehmen muss. Dazu ist in der Regel auch ein dedizierter Server erforderlich.
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