Loading

Data Cloud: So überprüfen Sie Protokolle auf Aktivierung für die Personalisierung in Marketing Cloud

Veröffentlichungsdatum: Nov 14, 2025
Beschreibung

In der Customer Data Cloud können Sie Segmente für ein Aktivierungsziel in Marketing Cloud Personalization aktivieren. Nach Abschluss der Schritte unter Einrichten einer Verbindung mit Marketing Cloud Personalization sollte für jeden während der Einrichtung der Customer Data Cloud ausgewählten Datensatz automatisch ein Aktivierungsziel erstellt werden. Alle Aktivierungsziele werden auf der Registerkarte Aktivierungsziele angezeigt. Sie können jetzt eine Aktivierung erstellen und die Customer Data Cloud wird Daten in das Aktivierungsziel in Marketing Cloud Personalization übertragen, sobald das zugehörige Segment veröffentlicht wird.

Bei der Veröffentlichung wird wie unter Importieren von Daten aus der Data Cloud in Personalization beschrieben ein ETL-Datenfeed in Marketing Cloud Personalization erstellt, der versucht, die aus der Data Cloud exportierten Daten zu importieren.

Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Protokollen in Marketing Cloud Personalization zu entnehmen, welche Datensätze erfolgreich importiert wurden und weswegen manche Datensätze eventuell übersprungen wurden.

Lösung
  • Melden Sie sich bei Salesforce Marketing Cloud an.
  • Wählen Sie die Anwendung Personalization aus.
  • Wählen Sie den Datensatz aus, den Sie aus der Data Cloud heraus aktivieren möchten. Der Datensatz kann geändert werden, indem Sie oben links auf das Dropdown-Menü klicken. Der Name des Datensatzes wird üblicherweise in den Namen des Aktivierungsziels in der Data Cloud aufgenommen.
  • Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf das Zahnradsymbol und dann auf Feeds.
  • Klicken Sie auf SalesforceCDPActivationETL.
  • Wählen Sie in der Tabelle SalesforceCDPActivationETL History einen Aktivierungslauf aus.
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausführung überprüfen.
  • Klicken Sie unten links auf den Link Protokolle, um die Details des Protokolls anzuzeigen.
  • Die Registerkarte Protokolle im Popup enthält ein Objekt mit Protokollierungsdetails und listet die Anzahl der beim ETL-Prozess übersprungenen Datensätze auf sowie die Gründe für das Überspringen.
    • Wenn die Registerkarte Protokolle nur das Objekt enthält und keine Fehler aufgelistet sind, sind bei der ETL-Verarbeitung sehr wahrscheinlich keine Fehler aufgetreten. Sehen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung nach, ob die Anzahl der Datensätze korrekt ist.
    • Sie können zunächst das Objekt und anschließend stats > transformSkips erweitern, um weitere Details zu den übersprungenen Datensätzen anzuzeigen.
  • Die Registerkarte Zusammenfassung enthält Details zu Datensätzen, die erfolgreich geändert wurden.
    • Wenn alle Datensätze übersprungen wurden, kann es sein, dass diese Registerkarte überhaupt keine Informationen enthält.

Hinweis: Nachstehend finden Sie Beispiele für Gründe, warum ein Datensatz übersprungen werden kann.
 
Zeile enthält profileId,aber es fehlen zusätzliche Identitäten. Keine Übereinstimmungen gefunden.Der Datensatz enthielt eine profileId, aber keine weiteren Identitäten. Die profileId stimmte jedoch mit keinem bestehenden Benutzer überein.
Zeile enthält keine Identitäten.Der Datensatz enthielt kein Identitätsfeld, auch nicht profileId.

Beispiele für das Überspringen von Datensätzen beim ETL-Prozess finden Sie unter Objekt > stats > transformSkips auf der Registerkarte Protokoll (siehe Schritte hierfür unten). Personalization erwartet, dass diese Daten die Eigenschaft SubscriberKey enthalten (oben als profileId bezeichnet). Ebenfalls erwartet wird eine E-Mail-Adresse mit dem Eigenschaftsnamen EmailAddress. Wenn die Eigenschaft EmailAddress leer oder nicht vorhanden ist, werden möglicherweise einige der oben aufgelisteten Fehler für übersprungene Datensätze angezeigt. Ein häufiger Grund, warum E-Mail-Adressen nicht erkannt werden, ist die Angabe eines Bevorzugten Attributnamens für die E-Mail-Adresse in der Data Cloud (z. B. "emailAddress").

Gehen Sie folgendermaßen vor, um zu überprüfen, ob ein bevorzugter Attributname für die E-Mail-Adresse angegeben ist:
  • Navigieren Sie zu Aktivierungen und öffnen Sie den Aktivierungsdatensatz.
  • Klicken Sie auf Bearbeiten.
  • Klicken Sie auf Weiter.
  • Überprüfen Sie unter "Kontaktpunkt-E-Mail" den bevorzugten Attributnamen für das Attribut E-Mail-Adresse. Hat es einen anderen Wert als EmailAddress, kann dies zu Fehlern mit übersprungenen Datensätzen führen.
Nummer des Knowledge-Artikels

000395563

 
Laden
Salesforce Help | Article