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Setup der Anspruchsfinanzdaten
Anspruchsadministratoren verwalten den gesamten Setup-Prozess zur Operationalisierung des Finanzsystems für Ansprüche.
Erforderliche Editionen
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- Zahlungsstatus zuordnen: Anspruchsadministratoren ordnen zunächst den nicht konfigurierbaren statischen CCPD-Status dem organisationsspezifischen dynamischen CCPD-Status zu. Durch diese Ausrichtung wird sichergestellt, dass die richtigen Schaltflächen und API-Automatisierungen zur richtigen Zeit aktiviert werden. Sie erzwingt sowohl Standardaktionen als auch benutzerdefinierte Aktionen auf der Finanz-Benutzeroberfläche für Ansprüche und unterstützt die 1:1-Zuordnung, wodurch viele dynamische Enumerationen einer statischen Enumeration zugeordnet werden können. Entsprechende Informationen finden Sie unter Konfigurierbarer Status der Zuordnung zu Aktionen für Anspruchszahlungen.
- Zuordnen vorgefertigter oder benutzerdefinierter Zahlungsdetails: Als Nächstes ordnen Anspruchsadministratoren den relevanten Status sowohl vorgefertigte als auch benutzerdefinierte Zahlungsdetailaktionen zu. Diese Aktionen umfassen das Erstellen, Stornieren, Löschen und Bezahlen von Ansprüchen. Darüber hinaus können Administratoren benutzerdefinierte Aktionen bereitstellen, die bestimmte statusbasierte Funktionen erzwingen. Entsprechende Informationen finden Sie unter Konfigurieren von verwaltbaren Aktionen.
- Attributumfänge für die Obergrenzenverfolgung: Anspruchsadministratoren ordnen dann Attributumfänge Policen- oder Abdeckungsattributen zu. Dieser Schritt ist wichtig, um genaue Salden zu halten und sicherzustellen, dass die Daten revisionsfähig sind. Durch die richtige Zuordnung dieser Attribute werden Obergrenzen und Anpassungen in die entsprechenden Kategorien gebucht, um genaue und konforme Finanzdatensätze zu erhalten. Siehe Zuordnung des Produktattributumfangs.
- Erweitern der Verfolgungslogik für Obergrenzen: Schließlich können Administratoren die Verfolgungslogik für Obergrenzen erweitern, indem sie Ausdruckssätze oder Integrationsverfahren anhängen. Dadurch können Anpassungen berechnet und Obergrenzen mithilfe von benutzerdefinierten Algorithmen verarbeitet werden. Diese Erweiterung behält standardisierte, revisionsfähige Ausgaben bei und bietet gleichzeitig die Flexibilität, die individuellen Anforderungen der Organisation zu erfüllen. Das Ergebnis ist eine No-Code-Konfiguration, die Anspruchsbearbeitern die richtigen Aktionen an die Hand gibt und sicherstellt, dass sie Ansprüche effizient und genau verwalten können. Entsprechende Informationen finden Sie unter Benutzerdefinierte Einrichtung zum Berechnen von Anpassungen und Verarbeitungsobergrenzen.
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