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          Erstellen von Verfahrensplandefinitionen mithilfe von Vorlagen

          Erstellen von Verfahrensplandefinitionen mithilfe von Vorlagen

          Definieren Sie zum Einrichten Ihrer Verfahren das Setup-Framework für Verfahrenspläne und verknüpfen Sie sie mit einer Kontextdefinition. Verwenden Sie vordefinierte Vorlagen zum Erstellen Ihrer Verfahrensplandefinitionen.

          Erforderliche Editionen

          Verfahrensplandefinitionen bestehen aus verschiedenen Abschnitten, die Sie in beliebiger Reihenfolge organisieren können. Jeder Abschnitt muss mindestens ein Verfahren oder eine Reihe von Verfahren enthalten, die anhand bestimmter Kriterien ausgeführt werden können. Konfigurieren Sie diese Kriterien mithilfe von Standardeinstellungen oder regelbasierten Kriterien, die Ihren Geschäftsanforderungen am besten entsprechen.

          Hinweis
          Hinweis

          Die Option "Verfahrensplandefinition" überschreibt die ausgewählten Verfahren im Setup der Produkterkennung und ist der empfohlene Ansatz zum Konfigurieren von Produkterkennungsverfahren.

          Die Setup-Umschalter für die Produkterkennung gelten auch während der Laufzeit. Wenn die Qualifikation beispielsweise deaktiviert ist, wird das Qualifikationsverfahren übersprungen.

          Zeigen Sie unterstützte Produkte und Editionen an.
          Erforderliche Benutzerberechtigungen
          Einrichten der Produkterkennung:

          Produktindex und Suche verwalten

          UND

          Produktkatalog anzeigen

          In einer Verfahrensplandefinitionsvorlage wird die Sequenz der Verfahrensplanabschnitte gespeichert. Ändern Sie die Vorlage, um in jedem Abschnitt eine Kontextdefinition und geeignete Verfahren hinzuzufügen, die Ihren Geschäftsanforderungen entsprechen.

          Bevor Sie mit der Erstellung Ihrer Verfahrensplandefinitionen beginnen, müssen Sie den Kontextservice in Ihrer Organisation aktivieren. Wählen Sie zum Aktivieren des Kontextservice unter "Setup" die Option Kontextserviceeinstellungen aus und aktivieren Sie dann Kontextdefinitionen.

          1. Konfigurieren Sie den Verfahrensplan.
            • Suchen Sie unter "Setup" nach Produkterkennungseinstellungen und wählen Sie diese Option aus. Klicken Sie im Abschnitt "Verfahrensplan konfigurieren" auf Konfigurieren.
            • Suchen Sie im App Launcher nach Produktkatalogverwaltung und wählen Sie diese Option aus. Wählen Sie im Abschnitt "Verfahrenspläne" die Option Verfahrensplan aus.
          2. Konfigurieren des Verfahrensplans über die Seite "Produktkatalogverwaltung":
            • Suchen Sie im App Launcher nach Produktkatalogverwaltung und wählen Sie diese Option aus.
            • Wählen Sie im Abschnitt "Verfahrenspläne" die Option Verfahrensplan aus.
          3. Wählen Sie Standardvorlage "Prozedurplandefinition für die Produkterkennung" aus.
            Sie können die vordefinierte Kontextdefinition verwenden, um Ihr Verfahren zuzuordnen. Alternativ können Sie die Kontextdefinitionen anhand Ihrer Anforderungen auswählen.
          4. Ändern Sie die Einstellungen für Qualifikation und Verfahren in den Abschnitten des Verfahrensplans.
            Die Verfahren sind basierend auf den ausgewählten Kontextdefinitionen verfügbar.
          5. Wählen Sie den Verfahrensplanabschnitt aus, den Sie erstellen möchten.
            Standard Wählen Sie aus einer Liste der StandardplanoptionenVerfahrenspläne, die in Revenue Cloud enthalten sind, gefiltert nach ihrem Nutzungstyp.
            Benutzerdefiniert Konfigurieren Sie Ihr Verfahren ohne Nutzungstypfilter.
          6. Speichern Sie Ihre Änderungen.
          7. Wählen Sie Abschnitte verwalten aus, um die Reihenfolge festzulegen, in der die Verfahren ausgeführt werden.
          8. Speichern Sie Ihre Änderungen und aktivieren Sie die Definition Ihres Verfahrensplans.

          Ihr neuer Datensatz für die Verfahrensplandefinition wird in der Liste "Verfahrensplandefinitionen" angezeigt.

          • Konfigurieren von Apex Hooks in einem Produkterkennungsverfahrensplan
            Verwenden Sie Apex-Abschnitte in einem Produkterkennungsverfahrensplan, um eine benutzerdefinierte Preislogik auszuführen, beispielsweise um Preise aus einem externen System abzurufen. Die Reihenfolge der Abschnitte "Apex" und "Preise" bestimmt, wie Preise angewendet werden. Sie können mehrere Abschnitte vom Typ "Preise" und "Apex" einschließen, jedoch nur einen Abschnitt vom Typ "Qualifikation".
          • Beispiel-Apex-Klasse für externe Preise der Produkterkennung
            Verwenden Sie diese Apex-Beispielimplementierung, um Produktpreise in einem Verfahrensplan für die Produkterkennung zu aktualisieren. Die Klasse zeigt, wie Sie Preisdaten abfragen, externe Werte abrufen und die Transaktionsantwort aktualisieren, wenn Sie Apex Hooks verwenden.
          • Beispiel: Verwenden von Apex Hooks zum Erweitern der Preislogik
            Erfahren Sie, wie Apex Hooks mit Preisabschnitten interagieren, wenn sie als Pre- oder Post-Hooks in einem Produkterkennungsverfahrensplan konfiguriert sind.
           
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