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Überlegungen zur kommerziellen E-Mail-Verordnung
Wenn Sie unaufgefordert E-Mails senden, sind Ihre Marke und Ihr Unternehmen gefährdet. Verbraucher sind sich zunehmend der Gesetze bewusst, die kommerzielle E-Mails regulieren, und intolerant gegenüber unerwünschten E-Mails in ihren Posteingängen. Wiederholte unaufgeforderte E-Mails können zu Beschwerden und Internet Service Providers (ISPs) führen, die Ihre E-Mails blockieren. Erfahren Sie mehr über einige grundlegende Schritte, die Sie im Rahmen Ihrer Einhaltung von Vorschriften für kommerzielle E-Mails wie dem CAN-SPAM Act und der DSGVO ausführen können.
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Der CAN-SPAM Act ist das US-Bundesgesetz zur Regulierung kommerzieller E-Mails, das am 1. Januar 2004 in Kraft trat.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist ein umfassendes europäisches Datenschutzgesetz, das am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist. Die DSGVO regelt die „Verarbeitung“ von Daten für EU-Personen, einschließlich Erhebung, Speicherung, Übertragung oder Nutzung. Jede Organisation, die personenbezogene Daten von EU-Einzelpersonen verarbeitet, fällt in den Geltungsbereich der DSGVO, unabhängig davon, ob die Organisation physisch in der EU präsent ist. Obwohl die DSGVO größer ist als E-Mail, enthält sie spezifische Anforderungen für kommerzielle E-Mails.
Tipps für kommerzielle E-Mails:
- Stellen Sie sicher, dass Betreffzeilen nicht trügerisch oder irreführend sind.
- Erfassen Sie immer die Zustimmung Ihrer Benutzer.
- Verarbeiten Sie Abmeldeanforderungen innerhalb von 10 Tagen und erzwingen Sie sie in Ihrem gesamten Unternehmen.
- Stellen Sie bei Transaktions- oder Beziehungsnachrichten sicher, dass die Betreffzeile nicht werbewirksam ist.
- Platzieren Sie in der Nachricht den transaktionalen Inhalt über kommerziellen Inhalten.

