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          API (OAuth-Einstellungen aktivieren): Proof Key for Code Exchange (PKCE) erforderlich

          API (OAuth-Einstellungen aktivieren): Proof Key for Code Exchange (PKCE) erforderlich

          Eine OAuth 2.0-Sicherheitserweiterung, die eine dynamisch erstellte kryptografische "Codeüberprüfung" verwendet, um sicherzustellen, dass die Anwendung, die einen Autorisierungscode gegen ein Zugriffstoken austauscht, mit der der Code ursprünglich angefordert wurde.

          Steuerelementname

          Verbundene Anwendungen: API (OAuth-Einstellungen aktivieren): Proof Key for Code Exchange (PKCE) erforderlich

          Empfohlene Konfiguration

          PKCE-Erweiterung (Proof Key for Code Exchange) für unterstützte Autorisierungs-Flows erforderlich – Ausgewählt.

          Steuerelementübersicht

          PKCE ist eine Sicherheitserweiterung für OAuth 2.0, die einen dynamisch erstellten kryptografischen "Codeverifizierer" verwendet, um sicherzustellen, dass die Anwendung, die einen Autorisierungscode gegen ein Zugriffstoken austauscht, dieselbe Anwendung ist, die den Code ursprünglich angefordert hat.

          Sicherheitsrisiko, wenn nicht konfiguriert

          Ohne PKCE sind öffentliche Clients (wie mobile Anwendungen oder Einzelseitenanwendungen) anfällig für "Autorisierungscode-Abhörvorgänge", da sie kein Client-Geheimnis speichern können, um ihre Identität während des Token-Austauschs zu bestätigen.

          Bedrohungsszenarien

          Ein Angreifer fängt einen erfolgreichen Autorisierungscode über ein benutzerdefiniertes URI-Schema oder eine Browserumleitung ab und tauscht ihn sofort gegen ein gültiges Zugriffstoken aus, bevor die legitime Anwendung dies kann, wodurch die Sitzung des Benutzers faktisch gekapert wird.

          Geschätzter CVSS-Bewertungsbereich

          Kritisch (9.0–10.0).

          Überlegungen zu Risikoauswirkungen

          Ein erfolgreiches Abfangen führt zur vollständigen Accountübernahme innerhalb des Anwendungsbereichs, wodurch der Gegner potenziell sensible personenbezogene Daten exfiltrieren oder nicht autorisierte Transaktionen als kompromittierter Benutzer ausführen kann.

          Höheres Risiko, wenn

          Das Risiko ist hoch für mobile Anwendungen und Einzelseitenanwendungen, bei denen der Code über potenziell unsichere Systembrowser oder freigegebene Geräteumgebungen übertragen wird.

          Geringes Risiko, wenn

          Das Risiko für "Vertrauliche Clients" (Server-zu-Server-Integrationen), die ein Client-Geheimnis sicher speichern und verwenden können, um den Token-Austausch zu authentifizieren, wird jedoch weiterhin als eingehende Verteidigung empfohlen.

          Überlegungen zu Unternehmen und Integration

          Zum Erzwingen von PKCE müssen Entwickler die OAuth-Handshake-Logik ihrer Anwendung aktualisieren, um die Parameter code_challenge und code_verifier zu generieren und zu senden, was möglicherweise eine Aktualisierung veralteter mobiler Bibliotheken erfordert.

          Empfohlene Sanierung

          Wechseln Sie zu den Einstellungen der verbundenen Anwendung in Salesforce und aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Erweiterung "Proof Key for Code Exchange (PKCE)" (Proof Key for Code Exchange erforderlich).

          Anleitung zur Sicherheitsintegritätsprüfung

          Die Sicherheitsintegritätsprüfung identifiziert PKCE als obligatorische Grundlage für alle modernen öffentlichen Integrationen, um das "Code-Injection"-Schlupfloch zu schließen und die Identitätsüberprüfung mit hoher Sicherung für mobile und Webbenutzer sicherzustellen.

           
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          Salesforce Help | Article